Externe Application Load Balancer mit Identity-Aware Proxy (IAP) werden mit den folgenden Back-End-Typen unterstützt:
- Instanzgruppen
- Zonale Netzwerk-Endpunktgruppen (NEGs)
- Serverlose NEGs: Ein oder mehrere Cloud Run-Dienste
- Internet-NEGs für Endpunkte außerhalb von Google Cloud (auch als benutzerdefinierte Ursprünge bezeichnet)
- Hybridkonnektivitäts-NEGs für Endpunkte, die über Google Cloudhinausgehen, z. B. lokale Rechenzentren und andere öffentliche Clouds, die Sie über Hybridkonnektivität erreichen können.
- Private Service Connect-NEG, Endpunkt, der zu einem der folgenden Elemente aufgelöst wird:
- Einen von Google verwalteten regionalen API-Endpunkt
- Einen verwalteten Dienst, der mit Private Service Connect veröffentlicht wird
Allgemeine Konzepte finden Sie in der Übersicht über den externen Application Load Balancer.
Wenn Sie bereits Nutzer des klassischen Application Load Balancers sind und eine neue Bereitstellung mit dem globalen externen Application Load Balancer planen, lesen Sie den Abschnitt Migrationsübersicht.
Load-Balancer-Topologien
Für einen HTTPS-Load Balancer erstellen Sie die im folgenden Diagramm dargestellte Konfiguration.
Für einen HTTP-Load Balancer erstellen Sie die im folgenden Diagramm dargestellte Konfiguration.
Die Ereignisabfolge in den Diagrammen sieht folgendermaßen aus:
- Ein Client sendet eine Inhaltsanfrage an die externe IPv4-Adresse, die in der Weiterleitungsregel definiert ist.
Bei einem HTTPS-Load-Balancer leitet die Weiterleitungsregel die Anfrage an den Ziel-HTTPS-Proxy weiter.
Bei einem HTTP-Load Balancer leitet die Weiterleitungsregel die Anfrage an den Ziel-HTTP-Proxy weiter.
Der Zielproxy verwendet die Regel im